Ich übernehme gerne Verantwortung, nur nicht für mich.
Es ist einfacher das Richtige für andere zu tun als für dich selbst. Aus Angst etwas falsches in seinem Leben zu tun, weil ja alles Folgen hat, die einen mehr, die anderen weniger gut. Es gibt so viele Dinge die das Leben zerstören, soviel dass man das alles garnicht aufzählen kann.
Ich fahre eine Emtionsachterbahn und bin damit überfordert.
Life, Love and Tragedies
Sonntag, 12. Januar 2014
Dienstag, 7. Januar 2014
Ich glaub die Kunst ist es das Schlechte im Leben sogut es geht zu ignorieren oder einen Weg zu finden damit umzugehen und das zu verarbeiten, ich bin in beidem ein totaler Amateur. Also wo ist der Trick nicht dem Alltag zu verfallen sondern gut und glücklich zu leben ohne eine Extremachterbahn zu fahren und vom einen Extrem ins Nächste zu fallen?
Ich hasse diesen Alltag und leider fängt er für mich nun wieder an!
Ich hoffe ihr bekommt euren Alltag gut gemeister!
xo, me
Ich hasse diesen Alltag und leider fängt er für mich nun wieder an!
Ich hoffe ihr bekommt euren Alltag gut gemeister!
xo, me
Montag, 6. Januar 2014
Und es ist dieses Gefühl. Emotionsüberschuss nenn ich es mal. Man spürt das. Es steigt hoch, es kribbelt im Körper und langsam merkt man, dass man damit ein wenig überfordert sein wird. Man wird unruhig, weiß nichts mit sich anzustellen, bis es schlussendlich in Tränen oder Blut endet. Oder aber man hat diesen Emotionhsüberschuss in Sachen Liebe. Wenn man jemanden so stark liebt, da muss dieses Gefühl irgendwann raus. Wenn derjenige neben dir liegt ist das einfach, da hat man die Nähe, aber ws macht man wenn er eben nicht neben einem liegt?
Dann schreibt man das entweder auf und versucht so dem Gefühl freien Lauf zu lassen oder aber es endet in der Eifersucht und dann muss man versuchen diese schlechten Gedanken aus dem Kopf zu verbannen und schon steht man vor der nächsten Herrausforderung. Aber man darf nicht ausgeben und das ist ebenfalls schwer, wie soll man an was glauben, woran man nie geglaubt hat? Undzwar an sich selbst..
Aber mehr als jetzt sagen, denk positiv! kann ich nicht. Und ich red mir das immer und immer wieder ein, aber es muss nur irgendwas kleines kommen, irgendwas negatives passieren und ich taumel zurück und geh immer und immer wieder den selben weg nach vorn.
xo, me.
Dann schreibt man das entweder auf und versucht so dem Gefühl freien Lauf zu lassen oder aber es endet in der Eifersucht und dann muss man versuchen diese schlechten Gedanken aus dem Kopf zu verbannen und schon steht man vor der nächsten Herrausforderung. Aber man darf nicht ausgeben und das ist ebenfalls schwer, wie soll man an was glauben, woran man nie geglaubt hat? Undzwar an sich selbst..
Aber mehr als jetzt sagen, denk positiv! kann ich nicht. Und ich red mir das immer und immer wieder ein, aber es muss nur irgendwas kleines kommen, irgendwas negatives passieren und ich taumel zurück und geh immer und immer wieder den selben weg nach vorn.
xo, me.
Hello, Winterdepression
Wie hat euer Jahr angefangen?
Ich hab gedacht ich leg mir ne neue Einstellung zu. 'Lass es auf dich zukommen, mehr als schiefgehen kann es nicht. Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich!'
Sprich, ich versuch einfach mal etwas entspannter und lockerer zu werden, immerhin wird 2014 mein Jahr sogut wie 2013 aufgehört hat!
Irgendwann hat das Schlechte auch mal ein Ende!
Ich hab gedacht ich leg mir ne neue Einstellung zu. 'Lass es auf dich zukommen, mehr als schiefgehen kann es nicht. Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich!'
Sprich, ich versuch einfach mal etwas entspannter und lockerer zu werden, immerhin wird 2014 mein Jahr sogut wie 2013 aufgehört hat!
Irgendwann hat das Schlechte auch mal ein Ende!
''I'm moving forward in life. The only way I'm looking back is if it's my ass in the mirror.''
Freitag, 3. Januar 2014
Donnerstag, 2. Januar 2014
Hello, my name is..
Mein Name ist Sia, ich bin süße 19, unsterblich verliebt und mit Depressionen gesegnet. Schwarze Gedanken gehören zu meinem Alltag, den ich dennoch irgendwie gut hinbekomme, wohingegen meine Psyche drunter leidet. Mit allem was ich tue zerstöre ich mich Stück für Stück mehr. Oft mit dem Wissen es zu tun, manchmal unbewusst. Etwas dagegen unternehmen kann ich dennoch nicht.
Jahrelang mit Blut gelebt, Jahrelang den Körper gehasst, bis ich mich schlussendlich dazu entschieden hab mich selbst zu 'heilen', aber Gedanken verfliegen ja bekanntlich nie. Es war ja damals nicht alles schlecht.
Ich bin reifer geworden, habe die erste enrstzunehmende Beziehung gefunden, mit de rich seit über einem Jahr glücklich zusammen bin. Aber glücklich ist ja auch relativ. Ich liebe ihn, garkeine Frage, und genau da liegt das Probleme. Zerstörerischer Charackter und Liebe passen leider viel zu gut zusammen, denn Lieber tut weh, sehr weh, brutaler kann man sich nicht zerstören. - Die Eifersucht zerfrisst mich und ich kann nichts dagegen unternehmen, als allein in meinem Bett zu verrecken. Ich kenne die Fehler meinerseits, ich weiß wo meine Schwäche liegt und ich kann nichts daran ändern, sei es an meiner Unfähigkeit meine Emotionalität irgendwie in den Griff zu bekommen.
Ich erwische mich fast täglich dabei an Dinge zu denken die noch garnicht eingetreten sind sondern eventuell, ganz vielleicht eintreten könnten, wobei es wahrscheinlicher ist im Lotto zu gewinnen. Ich war früher täglich alleine, wirklich was dagegen hatte ich nicht, aber jetzt kann ich es mir kaum vorstellen alleine zu sein, es tut weh, zu wissen das er irgendwo sitzt und ebenfalls nichts tut und dann allein zu sein ist die Hölle. Ich weiß dass man sich gegenseitig einen Freiraum lassen sollte, denn nur aufeinander zu hängen ist auch nicht Sinn einer gutlaufenden Beziehung. Aber sich nur einmal wöchentlich zu sehen ist meiner Meinung nach auch nicht das Ziel einer Beziehung.
Egal was ich tue, immer endet es damit, dass ich ein aufgeweichter Schwamm bin, eine Heulsuse, einfach nur ein emotionales Wrack. Am Anfang der Beziehung war ich ein komplett andere Mensch, fröhlich, offen, ausgelassen, hatte mich verändert, doch je länger ich mit ihm zusammen bin, desto schlimmer wird es, die Angst wird immer größer ihn verlieren zu können und dadurch die Eifersucht immer stärker. Und dann kommt die Frage auf: Wieso vertraust du mir nicht? Gute Frage nächste Frage bitte. Vertrauen kann man nicht beweisen hab ich eben erst gelesen, vertrauen hat man oder nicht. Man soll nicht jedem Menschen misstrauen, man soll jedem Menschen Vertrauen entgegenbringen um auch Vertrauen zurückzubekommen. Das ist nur leichter gesagt als getan. Ich tu ihm damit weh, ich zerstöre die Beziehung damit und ich steh in dem Chaos und weiß nichts damit anzufangen als eventuell später die Scherben aufzufegen und in den nächsten Mülleimer zu entsorgen, als Roboter der versucht das Chaos um sich herum zu beseitigen und dennoch nichts zu ändern. Warten bis etwas in die Brüche geht und aufzuräumen, aus Selbstschutz oder um zum Schluss noch irgendwas zu retten. 'Man schätzt erst was man an dem anderen hat, wenn man auf dem Weg ist es zu verlieren' Oder auch anders gesagt 'Man muss erst auf die Schnautze fallen bevor man realisiert was man falsch macht und die Motivation aufbringt etwas an sich zu ändern' Aber was ist wenn man den Willen hat etwas an sich bzw. in sich zu verändern, aber einfach nicht weiß wie. Weil Ignoranz der Falsche weg ist. Unterdrückung ebenfalls.
Ist jemand von euch in der selben Situation und weiß was man tun kann?
xo, me.
Jahrelang mit Blut gelebt, Jahrelang den Körper gehasst, bis ich mich schlussendlich dazu entschieden hab mich selbst zu 'heilen', aber Gedanken verfliegen ja bekanntlich nie. Es war ja damals nicht alles schlecht.
Ich bin reifer geworden, habe die erste enrstzunehmende Beziehung gefunden, mit de rich seit über einem Jahr glücklich zusammen bin. Aber glücklich ist ja auch relativ. Ich liebe ihn, garkeine Frage, und genau da liegt das Probleme. Zerstörerischer Charackter und Liebe passen leider viel zu gut zusammen, denn Lieber tut weh, sehr weh, brutaler kann man sich nicht zerstören. - Die Eifersucht zerfrisst mich und ich kann nichts dagegen unternehmen, als allein in meinem Bett zu verrecken. Ich kenne die Fehler meinerseits, ich weiß wo meine Schwäche liegt und ich kann nichts daran ändern, sei es an meiner Unfähigkeit meine Emotionalität irgendwie in den Griff zu bekommen.
Ich erwische mich fast täglich dabei an Dinge zu denken die noch garnicht eingetreten sind sondern eventuell, ganz vielleicht eintreten könnten, wobei es wahrscheinlicher ist im Lotto zu gewinnen. Ich war früher täglich alleine, wirklich was dagegen hatte ich nicht, aber jetzt kann ich es mir kaum vorstellen alleine zu sein, es tut weh, zu wissen das er irgendwo sitzt und ebenfalls nichts tut und dann allein zu sein ist die Hölle. Ich weiß dass man sich gegenseitig einen Freiraum lassen sollte, denn nur aufeinander zu hängen ist auch nicht Sinn einer gutlaufenden Beziehung. Aber sich nur einmal wöchentlich zu sehen ist meiner Meinung nach auch nicht das Ziel einer Beziehung.
Egal was ich tue, immer endet es damit, dass ich ein aufgeweichter Schwamm bin, eine Heulsuse, einfach nur ein emotionales Wrack. Am Anfang der Beziehung war ich ein komplett andere Mensch, fröhlich, offen, ausgelassen, hatte mich verändert, doch je länger ich mit ihm zusammen bin, desto schlimmer wird es, die Angst wird immer größer ihn verlieren zu können und dadurch die Eifersucht immer stärker. Und dann kommt die Frage auf: Wieso vertraust du mir nicht? Gute Frage nächste Frage bitte. Vertrauen kann man nicht beweisen hab ich eben erst gelesen, vertrauen hat man oder nicht. Man soll nicht jedem Menschen misstrauen, man soll jedem Menschen Vertrauen entgegenbringen um auch Vertrauen zurückzubekommen. Das ist nur leichter gesagt als getan. Ich tu ihm damit weh, ich zerstöre die Beziehung damit und ich steh in dem Chaos und weiß nichts damit anzufangen als eventuell später die Scherben aufzufegen und in den nächsten Mülleimer zu entsorgen, als Roboter der versucht das Chaos um sich herum zu beseitigen und dennoch nichts zu ändern. Warten bis etwas in die Brüche geht und aufzuräumen, aus Selbstschutz oder um zum Schluss noch irgendwas zu retten. 'Man schätzt erst was man an dem anderen hat, wenn man auf dem Weg ist es zu verlieren' Oder auch anders gesagt 'Man muss erst auf die Schnautze fallen bevor man realisiert was man falsch macht und die Motivation aufbringt etwas an sich zu ändern' Aber was ist wenn man den Willen hat etwas an sich bzw. in sich zu verändern, aber einfach nicht weiß wie. Weil Ignoranz der Falsche weg ist. Unterdrückung ebenfalls.
Ist jemand von euch in der selben Situation und weiß was man tun kann?
xo, me.
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